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Inklusionskoordination

Hilfe aus der Praxis

Der Mobile Inklusionsdienst innerhalb des Fachbereichs Känguru Leipzig ist ein bis 2025 gefördertes Projekt. Ziel ist, strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen, um allen Kindern den Zugang in einer (Regel-) Kindertageseinrichtung zu ermöglichen.

Dabei ist nicht relevant, ob das Kind eine (drohende) Behinderung hat, in schwierigen Verhältnissen aufwachsen muss oder einen Migrationshintergrund aufweist. Denn gesellschaftliche Teilhabe, Bildung und Selbstwirksamkeit im eigenen Tun und im gemeinschaftlichen Miteinander sind wichtige Motoren für eine gesunde kindliche Entwicklung.

Darum möchten wir unsere praktischen Erfahrungen und das fachliche Know-how für andere freie Träger bzw. KiTa‛s zur Verfügung stellen. Wir möchten Synergieeffekte nutzen, um gemeinsam der gesellschaftlichen Entwicklung inklusionsorientiert begegnen zu können. Dabei ist uns wichtig, dass die Zusammenarbeit immer zum Wohle und im besten Interesse des Kindes erfolgt.

Kontakt

Frau Maike Bornschein

E-Mail:maike.bornschein@ifb-stiftung.de

Unser Angebot

Was möchten wir bieten?

  • Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit: sozialraumorientiert, bedarfs- und prozessorientiert, situationsbezogen
  • feste Ansprechpartner für inhaltliche und organisatorische Fragestellungen
  • Transparenz in der Zusammenarbeit
  • eine hohe Kontinuität in der Inklusionsbegleitung und -koordination
  • regelmäßiges Feedback zur Kooperation
  • bestmögliche fachliche Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter*innen
  • präventive und/oder anlassbezogene Beratung zum Thema Inklusion, Diskriminierung, Macht, Vorurteile, etc.

Unsere Idee von einer guten und gelingenden Zusammenarbeit:

  • Schließen eines Kooperationsvertrages, um klare Rahmenbedingungen für die Arbeit von Inklusionskoordination & Inklusionsbegleitung in ihren KiTa‛s zu schaffen & nachhaltig zu sichern
  • Möglichkeiten zur Hospitation in den kooperierenden KiTa‛s
  • feste Ansprechpartner seitens der kooperierenden Einrichtung
  • wünschenswert: eine gemeinsame Philosophie in Bezug auf Inklusion, d.h. dass zumindest eine Thematisierung in der jeweiligen Einrichtung stattfindet
Illustration eines Kängurus mit 2 kleinen Kängurus im Beutel