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Inklusion ist nicht nur eine gute Idee,
sondern ein Menschenrecht.

Über uns

Die Kängurus stellen sich vor

Wir, die Gemeinnützige Kindertagesstätten Leipzig GmbH und die Gemeinnützige Känguru Mobil Leipzig GmbH, gehören zur IFB-Stiftung und sind Teil des IFB-Netzwerkes.

IFB steht für Inklusion durch Förderung und Betreuung. Die IFB-Stiftung setzt sich bereits seit 1959 für Kinder und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen ein und gilt als Vorreiter der Inklusion.

KÄNGURU ist ein Fachbereich von fünf, der ein breites Angebot für Kinder und Jugendliche sowie deren Familien in Sachsen und Hessen bereitstellt.

Wir schöpfen täglich aus dem Erfahrungsschatz der langjährigen Arbeit der Stiftung und profitieren dabei in der Förderung der uns anvertrauten Kinder.

 

Grafik mit den Mitgliedern des IFB-Netzwerkes

Was bedeutet Inklusion?

Wir gehören alle zu einer Gemeinschaft

Wir arbeiten in all unseren Einrichtungen nach dem Prinzip der Inklusion und begleiten die Kinder so gut wie möglich auf ihrem Weg in eine dafür offene Gesellschaft.

Inklusion stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet Einschluss. Wenn wir von Kindertagesstätten sprechen, meint dieser Einschluss, dass alle Kinder zu einer Gemeinschaft gehören. Zu einer chancengerechten Gemeinschaft zu gehören, bedeutet, dass jedes Kind gleichberechtigte (Bildungs-)Teilhabe und Mitgestaltung an allen Angeboten und Tätigkeiten in der Kita erfährt. Diese Teilhabe ist unabhängig vom Alter des Kindes, seiner sozioökonomischen, kulturellen und ethnischen Zugehörigkeit oder seinem Geschlecht.

Inklusion als Ansatz für Bildungsgerechtigkeit betrachtet also jedes Kind als Teil der Gesellschaft.

Inklusion ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein Menschenrecht. Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden darf.

(aus www.inklusion-als-menschenrecht.de)

Historie

Woher wir kommen

1996–1998

Der Vorstandsvorsitzende der IFB-Stiftung, Wolfgang Groh, knüpft erste Kontakte zur heilpädagogischen Einrichtung Schönauer Ring 23 A. Die IFB führt Verhandlungen zur Übernahme von insgesamt sechs Kindertagesstätten, inklusive einer heilpädagogischen Einrichtung von der Stadt Leipzig in die freie Trägerschaft.

 

1998–2000

Übernahme von vier Kindertagesstätten in der Gundermannstraße, Schönauer Ring (inklusive einer heilpädagogischen Einrichtung), Richard-Lehmann-Straße und Holzhäuser Straße von der Stadt Leipzig.

 

Januar 2000

Die IFB übernimmt den zweiten Teil des Gebäudes in der Gundermannstraße. Das Haus wird renoviert und die Freifläche neu gestaltet. Die Kinderzahl steigt um 120 Kinder, darunter sind 18 Plätze für Kinder mit Behinderung.

 

Januar 2011

Übernahme der Frühförderstelle Kinderinsel in der Dresdner Straße nach bereits 10-jährigem Bestehen und Ausbau zur interdisziplinären Frühförderstelle Känguru.

 

November 2014

Die Känguru-Kitas erhalten ein Zertifikat für die Arbeit an einem trägereigenen Qualitätshandbuch. Dies dient zukünftig als Richtlinie für die pädagogische Arbeit.

 

2017–2020

Neubau Kita Gundermannstraße: 2018 - Richtfest, 2019 – Einweihung erster Bauabschnitt, 2020 – zweiter Bauabschnitt wird fertig gestellt.

 

Dezember 2018

Start der Fachberatung für werdende und ausgebildete Tagespflegepersonen sowie Schaffung neuer Plätze im Rahmen der Kindertagespflege.

 

März 2019

Die Kita Gundermannstraße wird zum Kinder- und Familienzentrum und wird von der Stadt Leipzig gefördert.

 

März 2020

Der Mobile Inklusionsdienst (MID) nimmt seine Arbeit auf.

 

März 2021

Die Geschäftsstelle zieht in die Littstraße 8.

 

Juli 2021

Die Interdisziplinäre Frühförderstelle zieht um. Diese ist nun am Standort Torgauer Platz 3 zu finden. Nun ist auch genug Platz für die neue therapeutische Disziplin – die Physiotherapie –  entstanden, welche nun aufgebaut werden kann.

 

September 2021

Externe Fachberatung ist gestartet - für Kitas und kleiner Träger, die das Beratungsangebot in Anspruch nehmen möchten.

Ihre Spende hilft!

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Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende oder indem Sie ehrenamtlich für uns tätig werden. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag und helfen dabei, die Kinder auf ihrem Weg bestmöglich zu begleiten.

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